LINKEDIN & SOCIAL MEDIA MASTERKONZEPT

commlab GmbH · Version 1.0 · August 2026

1. Ausgangspunkt

commlab verfügt über etwas, das vielen Kommunikationsagenturen fehlt: reale Geschichten, reale Produktionen, reale Transformation und eine ungewöhnlich breite Verbindung aus Strategie, Kreation, Film und Technologie.

Das Problem ist nicht fehlender Content.

Das Problem ist bislang vielmehr:

Zu viel von dem, was commlab kann, bleibt unsichtbar.

Filmproduktionen entstehen. Kommunikationskonzepte werden entwickelt. Industrieunternehmen werden begleitet. VR-Welten werden produziert. Aus komplexen Fachthemen werden verständliche Geschichten. Menschen, Unternehmen und Regionen befinden sich mitten in Veränderungsprozessen.

Genau das ist Social Media.

Die Aufgabe besteht daher nicht darin, fortlaufend Postings zu „erfinden".

Die Aufgabe lautet:

Das, was bei commlab ohnehin passiert, systematisch sichtbar zu machen.

2. Strategisches Ziel

LinkedIn soll sich innerhalb der nächsten zwölf Monate zu einem eigenständigen Kommunikations- und Akquisitionskanal von commlab entwickeln.

Nicht über aggressive Verkaufsbotschaften.

Sondern über:

Die entscheidende Frage vor jedem Inhalt lautet deshalb nicht:

„Was könnten wir heute posten?"

Sondern:

„Was können wir heute zeigen, erzählen oder erklären, das für unsere Kunden interessant ist?"

3. Die Positionierung

Die kommunikative Klammer bleibt:

commlab. Wir bewegen Kommunikation.

Für Social Media ergänzen wir diese Aussage gedanklich:

Wir bewegen Kommunikation, wenn Themen komplex werden.

Damit besetzt commlab ein interessantes Feld zwischen klassischer Agentur, Filmproduktion, strategischer Beratung und neuen Medien.

commlab steht für

Strategie

Wir verstehen zuerst, bevor wir kommunizieren.

Kreation

Wir suchen nicht die naheliegendste, sondern die wirksamste Idee.

Film & Content

Wir machen Themen sichtbar, emotional und verständlich.

Transformation

Wir arbeiten dort, wo Unternehmen, Regionen, Technologien oder Gesellschaft in Bewegung geraten.

Neue Kommunikationsräume

VR, immersive Medien, Ausstellungen, mobile Formate und neue Formen der Vermittlung.

4. Das kommunikative Territorium

commlab sollte nicht versuchen, über „Marketing" allgemein zu sprechen.

Das Feld wäre zu groß und zu austauschbar.

Wir konzentrieren uns stattdessen auf ein eigenes kommunikatives Territorium:

Kommunikation für Veränderung.

Darin passen sehr unterschiedliche Projekte zusammen:

Industrie und Transformation → Standortentwicklung → Energiewende → Industriekultur → Zukunftstechnologien → gesellschaftliche Veränderung → Beteiligung → Akzeptanzkommunikation → Film → immersive Kommunikation → VR/XR → Ausstellungen → Markenentwicklung

Damit entsteht eine interessante Positionierung:

Andere zeigen Kommunikation. commlab zeigt, was Kommunikation bewegen kann.

5. LinkedIn wird das Leitmedium

Für die kommenden sechs bis zwölf Monate empfehle ich eine klare Priorisierung.

PRIORITÄT 1 — LinkedIn

Hier sitzen Auftraggeber, Entscheider, Partner, Projektentwickler, Geschäftsführer, Kommunikationsverantwortliche, öffentliche Institutionen und Multiplikatoren.

Aktuelle LinkedIn-/Edelman-Untersuchungen zeigen zudem, dass Thought Leadership gerade in komplexen B2B-Entscheidungen erheblichen Einfluss besitzt. Auch interne Entscheider, die im eigentlichen Vertriebsprozess zunächst gar nicht sichtbar sind, beschäftigen sich aktiv mit solchen Inhalten.

PRIORITÄT 2 — Website

LinkedIn erzeugt Interesse.

Die Website liefert anschließend den Beweis:

Cases · Filme · Leistungen · Referenzen · Menschen.

PRIORITÄT 3 — Vimeo / Bewegtbildplattformen

Hier liegt das Portfolio und Bewegtbildmaterial.

Aber: Vimeo ist Bibliothek. LinkedIn ist Bühne.

PRIORITÄT 4 — Instagram

Instagram kann später deutlich stärker als visuelles Kreativ-, Produktions- und Behind-the-Scenes-Medium eingesetzt werden.

Für Phase 1 gilt jedoch: Erst LinkedIn konsequent aufbauen. Dann weitere Kanäle skalieren.

6. Die wichtigste Entscheidung: Zwei Absender

Wir bauen nicht einen LinkedIn-Kanal auf.

Wir bauen ein Zwei-Säulen-System.

A. Sándor Mohácsi

Aufgabe:

Meinung · Haltung · Erfahrung · Einordnung · Netzwerk

Hier dürfen Gedanken beginnen.

Hier darf diskutiert werden.

Hier darf eine persönliche Beobachtung stehen.

Hier darf es auch einmal unbequem werden.

Der persönliche Kanal beantwortet:

„Wie denkt commlab?"

Aktuelle LinkedIn-Empfehlungen betonen genau diesen personengetragenen Ansatz: B2B Thought Leadership entwickelt sich zunehmend zu einem „people-powered" Modell, in dem Experten und Praktiker Vertrauen herstellen.

B. commlab GmbH

Aufgabe:

Beweis · Kreation · Projekt · Produktion · Kompetenz

Hier zeigen wir:

  • Projekte
  • Filme
  • Kampagnen
  • Cases
  • Making-of
  • VR
  • Menschen
  • Ergebnisse
  • Referenzen
  • Methoden

Der Unternehmenskanal beantwortet:

„Was kann commlab?"

LinkedIn selbst empfiehlt Unternehmensseiten eine kontinuierliche Aktivität; Seiten mit mindestens wöchentlichen Beiträgen entwickeln sich laut Plattformdaten deutlich dynamischer als nur monatlich aktive Seiten.

7. Wichtig: Keine Kopien

Sándor und commlab dürfen über dasselbe Projekt sprechen.

Aber niemals mit demselben Text.

Beispiel:

Sándor

„Ein Imagefilm beginnt für mich selten mit einer Kamera. Er beginnt mit einer Frage: Was soll der Zuschauer nach drei Minuten anders über dieses Unternehmen denken?"

Persönliche Perspektive.

commlab

WIE ZUKUNFT BEGINNT. – der neue ICL Imagefilm Wie erzählt man Ingenieurkompetenz, ohne einen klassischen Ingenieurfilm zu produzieren?

Case-Perspektive.

Ein Thema. Zwei Blickwinkel.

Genau daraus entsteht Reichweite ohne Redundanz.

8. Die fünf Content-Säulen

01 — WEITER.DENKEN.

Thought Leadership

Themen:

  • Kommunikation
  • Transformation
  • Akzeptanz
  • Marken
  • Film
  • Technologie
  • gesellschaftliche Entwicklungen
  • KI
  • Unternehmenskommunikation

Typische Einstiege:

„Das Problem komplexer Themen ist selten ihre Komplexität."

„Ein Kommunikationsproblem lässt sich nicht immer mit mehr Kommunikation lösen."

„Die beste Kampagne beginnt manchmal damit, noch keine Kampagne zu machen."

Primärer Absender:

Sándor

02 — MACHEN.

Cases und Projekte

commlab zeigt konkrete Arbeit.

Beispiele:

  • ICL Imagefilm
  • PCM Energy
  • IVG Wiedemar
  • Zukunftsschmiede Industriekultur
  • VR-Produktionen
  • Industriefilm
  • Standortkommunikation
  • Ausstellungen
  • Kampagnen

Struktur:

Aufgabe → Idee → Umsetzung → Wirkung

Nicht:

„Wir freuen uns, dass …"

Sondern:

„Wie erzählt man eigentlich …?"

Dadurch wird aus Eigenwerbung ein interessanter Case.

Primärer Absender:

commlab

03 — VERSTEHEN.

Komplexes einfach erklären

Das kann zu einem der stärksten commlab-Formate werden.

Beispiele:

Was bedeutet eigentlich Akzeptanzkommunikation?

Warum funktionieren manche Beteiligungsformate nicht?

Wann braucht ein Unternehmen einen Imagefilm – und wann nicht?

Was kann VR besser als ein normaler Film?

Warum ist Standortkommunikation keine Standortwerbung?

Was unterscheidet Information von Kommunikation?

Das Ziel:

commlab erklärt Dinge, die andere kompliziert erklären.

LinkedIn nennt Forschung, konkrete Handlungshilfe und Cases als wesentliche Qualitätsmerkmale wirksamer B2B-Thought-Leadership-Inhalte.

04 — ENTSTEHEN.

Making-of und Kreativprozess

Hier steckt enormes Potenzial.

Nicht nur das fertige Ergebnis zeigen.

Sondern den Weg.

Zum Beispiel:

  • Drehvorbereitung
  • Storyboards
  • Locationscouting
  • Schnitt
  • Color Grading
  • Animation
  • VR-Produktion
  • Kamera
  • Ton
  • Tests
  • Kulissen
  • Entwürfe
  • verworfene Ideen

Leitfrage:

Wie entsteht eigentlich Kommunikation?

Gerade für commlab sollte Bewegtbild eine überdurchschnittlich große Rolle spielen. LinkedIn bezeichnet Video 2026 ausdrücklich als grundlegenden B2B-Kommunikationsbaustein; laut aktuellem B2B-Benchmark setzen bereits 78 % der befragten B2B-Marketer Video ein.

05 — MENSCHEN.

Keine Agentur arbeitet allein.

Deshalb zeigen wir:

  • Mitarbeitende
  • Freelancer
  • Regisseure
  • Kameraleute
  • Partner
  • Kunden
  • Wissenschaftler
  • Spezialisten
  • Projektpartner

Aber bitte keine klassischen:

„Heute stellen wir Euch unseren Kollegen Andreas vor."

Besser:

„Wenn Andreas sagt: ,Das kriegen wir hin', wird es meistens interessant."

Und danach eine Geschichte.

Menschen werden über ihre Kompetenz und Persönlichkeit vorgestellt – nicht über Organigramme.

9. Die Content-Mischung

Als redaktionelle Orientierung:

35%

Wissen & Perspektive

Thought Leadership Erklärformate Kommentare Meinungen

30%

Cases & Referenzen

Projekte Ergebnisse Filme Kampagnen

20%

Making-of & Kreation

Produktion Technik Entstehungsprozesse

10%

Menschen & Netzwerk

Team Partner Veranstaltungen

5%

direkte Akquisition

Angebote Leistungsaufrufe Kontakt-CTA

Das bedeutet:

95 % Relevanz. 5 % Verkaufen.

10. Wiedererkennbare Formate

Wir führen redaktionelle Marken ein.

WEITER.DENKEN.

Ein Gedanke zur Kommunikation.

IN 60 SEKUNDEN.

Ein kompliziertes Thema verständlich erklärt.

SO ENTSTEHT …

Making-of.

DREI DINGE, DIE …

kompaktes Wissen.

PROJEKTGESCHICHTE.

Ein Case.

HINTER DER IDEE.

Warum etwas so gestaltet wurde.

WAS WÜRDEST DU TUN?

Diskussionsformat.

FEHLER IM SYSTEM.

Was in Kommunikation häufig falsch läuft.

FILM AB.

Neue Produktionen.

AUS DER WERKSTATT.

Aktuelle Projekte und Entwicklungsstände.

Damit entsteht nach einigen Monaten ein wiedererkennbares commlab-Programm.

11. Der redaktionelle Rhythmus

Wir beginnen bewusst realistisch.

Sándor Mohácsi

2 eigene Beiträge pro Woche

davon beispielsweise:

Dienstag → Thought Leadership / Meinung

Donnerstag → Projekt, Beobachtung, Case oder Erfahrung

Zusätzlich:

qualitative Kommentare bei relevanten Personen und Unternehmen.

commlab GmbH

2 Beiträge pro Woche

Mittwoch → Case / Wissen / Projekt

Freitag → Film / Making-of / Team / Inspiration

ca. 16 hochwertige Veröffentlichungen pro Monat.

Nicht 30 mittelmäßige.

Das ist wichtig.

Unsere Prämisse lautet:

Relevanz schlägt Frequenz.

12. Das wichtigste Medium: Video

commlab produziert Film.

Also muss man das auf LinkedIn sehen.

Wir führen deshalb LinkedIn Native Video als eigenes Format ein.

Nicht nur fertige Imagefilme.

Sondern:

15–30 Sekunden

visuelle Aufmerksamkeit

30–60 Sekunden

Statement / Making-of

60–120 Sekunden

Mini-Erklärung

2–4 Minuten

starker Case / Interview / Story

Untertitel grundsätzlich mitdenken.

LinkedIn unterstützt bei Unternehmensseiten native Videos und Untertitel und hebt Video aktuell als zentralen Baustein im B2B-Marketing hervor.

13. Keine Social-Media-Werbesprache

Wir verbieten uns einige Dinge.

Keine:

  • „Wir freuen uns sehr …"
  • „Spannendes Projekt …"
  • „Toller Austausch …"
  • „Gemeinsam die Zukunft gestalten …"
  • „Wir bedanken uns herzlich …"

wenn danach keine Geschichte kommt.

Diese Sätze sind nicht falsch.

Sie sind nur kommunikativ wertlos, wenn sie keinen Gedanken transportieren.

14. Die commlab-Tonalität

Unsere Posts sollen wirken:

intelligent, aber nicht akademisch

selbstbewusst, aber nicht arrogant

kreativ, aber nicht verspielt

persönlich, aber nicht privat

pointiert, aber nicht polemisch

kompetent, aber nicht belehrend

Und vor allem:

Man sollte nach zwei Absätzen erkennen können, dass hier jemand aus der Praxis spricht.

15. Der ideale Post

Ein guter commlab-Post besitzt meistens fünf Elemente.

1

Stopper

„Ein Imagefilm hat ungefähr drei Sekunden Zeit, um kein Imagefilm zu sein."

2

Problem

Was ist die interessante Frage?

3

Perspektive

Wie sehen wir das?

4

Beweis

Projekt, Erfahrung, Zahl, Beispiel oder Beobachtung.

5

Öffnung

Nicht: „Was meint Ihr?" Sondern eine konkrete Gesprächsöffnung. Beispielsweise: „Mich würde interessieren, wie Industrieunternehmen das aktuell lösen."

16. Das eigentliche Ziel: Gespräche

Likes sind angenehm.

Aber sie bezahlen keine Produktion.

Deshalb messen wir LinkedIn auf vier Ebenen.

1

SICHTBARKEIT

Impressions Reichweite Follower Profilbesucher

2

RELEVANZ

Kommentare Reposts Saves qualifizierte Reaktionen

3

BEZIEHUNGEN

neue relevante Kontakte Direktnachrichten Gespräche Empfehlungen

4

BUSINESS

Anfragen Termine Pitches Ausschreibungen Projekte

Die entscheidende KPI lautet langfristig:

LinkedIn-influenced Opportunities

Also:

Welche Geschäftschancen wurden durch LinkedIn ausgelöst oder positiv beeinflusst?

17. Die ersten acht Wochen

WOCHE 1 – Das neue commlab

Sándor

„Was Kommunikation heute bewegen muss."

commlab

Showreel / Leistungsbild Strategie · Kreation · Kampagne · Film · Content

WOCHE 2 – Film

Sándor

„Warum viele Imagefilme zu früh mit Bildern anfangen."

commlab

ICL – WIE ZUKUNFT BEGINNT.

WOCHE 3 – Transformation

Sándor

„Akzeptanz entsteht nicht am Ende eines Projektes."

commlab

Erklärformat: Was ist Akzeptanzkommunikation eigentlich?

WOCHE 4 – Produktion

Sándor

eine persönliche Produktionsgeschichte.

commlab

SO ENTSTEHT … Making-of Filmproduktion.

WOCHE 5 – Industrie

Sándor

„Industriekommunikation hat ein Imageproblem."

commlab

PCM Energy / Industrie-Case.

WOCHE 6 – Neue Medien

Sándor

„VR ist nicht automatisch immersiv."

commlab

Making-of einer VR-Produktion.

WOCHE 7 – Region & Transformation

Sándor

Gedanke zu Standortkommunikation und Strukturwandel.

commlab

Projektgeschichte aus Mitteldeutschland.

WOCHE 8 – Menschen

Sándor

„Die besten Produktionen entstehen selten nur in einer Firma."

commlab

Menschen hinter commlab.

18. Die ersten zehn Themen

Damit könnten wir unmittelbar starten:

01

Was Kommunikation heute bewegen muss.

02

Warum ein guter Imagefilm kein Imagefilm sein sollte.

03

Wie Zukunft beginnt – der ICL Film.

04

Akzeptanz ist kein Kommunikationsprodukt.

05

Industriekommunikation muss nicht nach Industriekommunikation aussehen.

06

Was VR erzählen kann, was Film nicht kann.

07

Warum wir bei komplexen Projekten zuerst zuhören.

08

Was aus einer Idee wird, bevor jemand „Kamera läuft" sagt.

09

Kommunikation für Regionen im Wandel.

10

Die beste Kampagne für 2027 steht noch nicht fest. Wir fangen an.

19. Content-Produktion neu denken

Der wichtigste organisatorische Schritt:

Jedes Projekt wird künftig gleichzeitig als Contentquelle betrachtet.

Zu Projektbeginn fragen wir:

  • Was können wir dokumentieren?
  • Welche Bilder dürfen wir zeigen?
  • Wer kann ein Statement geben?
  • Gibt es Making-of?
  • Können wir einen Case daraus machen?
  • Gibt es Zahlen oder Erkenntnisse?
  • Welche Geschichte steckt dahinter?

Damit entsteht aus einem Projekt beispielsweise:

  • 1 Film
  • 1 Case
  • 1 persönlicher Post
  • 1 Making-of
  • 1 Foto-Serie
  • 1 Fachbeitrag
  • 3 Kurzvideos
  • 5 Kommentare/Insights.

So funktioniert effizientes Content Marketing.

20. Der interne Content-Prozess

Wir brauchen keine große Redaktion.

Wir brauchen ein gutes System.

21. Was wir ausdrücklich nicht machen

Nicht:

  • Keine künstliche tägliche Postingpflicht.
  • Keine belanglosen Feiertagsposts.
  • Keine Stockfotos, wenn reales Material vorhanden ist.
  • Keine austauschbaren KI-Texte.
  • Keine identischen Posts von Mitarbeitenden.
  • Keine reine Eigenwerbung.
  • Keine endlosen Hashtag-Ketten.
  • Keine Beiträge, deren einzige Botschaft lautet: „Schaut einmal, wie toll wir sind."

Stattdessen:

Zeigen, wie wir denken. Zeigen, wie wir arbeiten. Zeigen, was dabei entsteht.

22. Zielbild Ende 2027

Wenn jemand regelmäßig commlab auf LinkedIn begegnet, sollte sich ein klares Bild bilden:

Die können komplexe Themen.

Die verstehen Industrie und Transformation.

Die können Strategie – aber sie produzieren auch selbst.

Die machen verdammt gute Filme.

Die beschäftigen sich mit neuen Technologien.

Die haben interessante Projekte.

Mit denen würde ich gern einmal sprechen.

Dann funktioniert die Strategie.

23. Der strategische Leitsatz

Für das gesamte Social-Media-System schlage ich intern einen einfachen Satz vor:

Nicht posten. Etwas erzählen.

Und für die externe Wahrnehmung bleibt:

commlab. Wir bewegen Kommunikation.

LinkedIn macht sichtbar, wie wir das tun.